
„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer.
Zwei Menschen lernen sich per Zufall über das Internet kennen.
Gibt es in einer vom Alltag besetzten Wirklichkeit einen besser geschützten Raum für gelebte Sehnsüchte als den virtuellen?
Wird es möglich sein, per E-Mail Leidenschaft zu entfachen?
Mich hat dieses Buch begeistert, denn entgegen dem üblichen E-Mail-Verkehr besticht es durch sprachliche Vielfalt und große Ausdruckskraft.