Theresia Graw

Monika Goetsch | Theresia Graw | Katharina Hagena

März 2015

„Glück ist nichts für schwache Nerven“ von Theresia Graw

Über das Buch

Manchmal ist das Leben einfach nicht fair. Zum Beispiel, wenn man wie Valentina gerade die Scheidungspapiere unterschrieben hat und die beste Freundin, an deren Schulter man sich ausheulen möchte, unter Palmen ihre Hochzeitsreise genießt, während ihre Hippiemutter in Brasilien gegen die Abholzung des Urwalds kämpft. Doch dann fällt Valentina durch Zufall ein Hinweis auf ihren unbekannten Vater in die Hände. Als sich ihr die Chance bietet, sich inkognito in seinen Haushalt einzuschleichen, ergreift sie diese – und erfährt, dass das Glück manchmal seltsame Wege geht und Venedig immer eine Reise wert ist…

Über die Autorin

Theresia Graw, geboren 1964, studierte Germanistik und Kommunikationswissenschaften. Als Journalistin war sie für verschiedene Radiosender tätig und arbeitet heute als Nachrichtenredakteurin beim Bayerischen Rundfunk in München. Nachdem sie bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht hat, war Das Liebesleben der Suppenschildkröte ihr erster, Glück ist nichts für schwache Nerven ihr zweiter Roman.

In einem Interview auf ihrer Webseite verrät Theresia Graw etwas mehr aus ihrem Leben.